Mehr Infos
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige sind essenziell, während andere uns helfen, die Website und Ihre Nutzererfahrung zu verbessern.
Zur Datenschutzerklärung
image

Digital Consulting, für skalierbare digitale Geschäftsmodelle

Lassen Sie uns über Ihre digitale Zukunft sprechen

Der digitale Wandel ist komplex. Wir sorgen für Orientierung.

Die digitale Transformation betrifft Geschäftsmodelle, Kundenbedürfnisse, Prozesse und Technologie gleichermassen. Oft bleibt dabei viel Potenzial ungenutzt, weil unklar ist, wo man ansetzen soll und welche Schritte tatsächlich Wirkung zeigen. Deshalb betrachten wir nicht nur Ihre bestehenden Strukturen, sondern auch Ihr Zielbild: Wohin soll sich Ihr Unternehmen entwickeln? Welche Ambitionen verfolgen Sie im digitalen Raum?

Dieses Zielbild wird als Grundlage für alle weiteren Schritte verwendet. In vielen Fällen ist es bereits vorhanden, in anderen Fällen schärfen oder entwickeln wir es gemeinsam mit Ihnen. Auf dieser Basis analysieren wir Ihre bestehenden Strukturen, machen Zusammenhänge sichtbar und entwickeln einen konkreten, umsetzbaren Plan. Unsere Konzepte überzeugen fachlich, sind wirtschaftlich sinnvoll und funktionieren in der Praxis. Wir setzen sie selbst um oder gemeinsam mit ausgewählten Partner:innen.

Reduzierter, facettierter Kristall im Wandel von roh zu strukturiert. Konzeptionelles Design in Blau und Türkis – minimalistisch, präzise, modern.

Die Facetten Ihrer digitalen Lösung

Digital Business

Gemeinsam mit Ihnen entwickeln wir Ihre Business-Modelle weiter, schärfen Ihr Wertversprechen und validieren Ihre Ideen frühzeitig am Markt. So legen wir gemeinsam tragfähige strategische Grundlagen für Ihre Organisation. Dabei unterstützen wir Sie mit Prototyping, Business Cases, agilem Arbeiten und dem Aufbau einer Innovationskultur.

Digital Experience (CX/UX)

Wir gestalten digitale Erlebnisse, die für Ihre Kund:innen intuitiv funktionieren. Mithilfe von Research, UX/UI-Design, Testing und konsistenten Design-Systemen entwickeln wir Produkte, die Vertrauen schaffen, Entscheidungen erleichtern und Ihre Marke digital erlebbar machen.

Data & AI

Wir identifizieren Potenziale, wie (Produkt-)Daten und künstliche Intelligenz echten geschäftlichen Mehrwert schaffen können. Wir strukturieren Ihre Daten gezielt und verwenden sie als Grundlage für digitale Prozesse, intelligente Anwendungen und skalierbare Business-Modelle. Dabei setzen wir KI dort ein, wo sie effektiv ist und Ihr Team entlastet, beispielsweise bei Predictive Sales, Modellierungen oder Automatisierungen.

Digital Sales

Wir analysieren Ihren Vertrieb, die Rollen im Buying Center sowie die gesamte Customer Journey. Darauf aufbauend gestalten wir skalierbare digitale Sales-Prozesse, die von Self-Service und Guided Selling bis hin zu CPQ, KI-gestützten Verkaufsprozessen und integrierten Commerce-Plattformen oder Online-Shops reichen.

Architecture & Technology

Wir unterstützen Sie bei zentralen Technologieentscheidungen und entwickeln flexible, skalierbare Systemarchitekturen für digitale Business-Modelle und Commerce-Lösungen. Ob klassische Plattform oder Composable Architecture: Wir sorgen dafür, dass Ihre Systeme miteinander harmonieren und Ihr digitales Fundament langfristig tragfähig ist. Dabei setzen wir auf API-basierte Integration sowie die gezielte Auswahl und Kombination passender Technologien.

Digital Processes

Wir analysieren und optimieren Ihre End-to-End-Prozesse – vom Pre-Sales bis zum After-Sales. Dabei entstehen optimierte Soll-Prozesse, die einfacher, schneller und digitaler funktionieren. Zudem begleitet Sie unser Team bei der Auswahl der passenden Tools und Technologien.
Das Zusammenspiel der Facetten

Das Zusammenspiel der Facetten

Erfolgreiche digitale Anwendungen entstehen nicht isoliert. Sie ergeben sich aus dem Zusammenspiel mehrerer Dimensionen, die wir gezielt miteinander verknüpfen. Wir arbeiten nicht mit starren Modellen, sondern mit einem modularen Consulting-Framework, denn jede Organisation ist einzigartig. Die relevanten Facetten werden von uns gezielt kombiniert. Diese Facetten umfassen die Bereiche Digital Business, Sales, Experience, Technologie, Daten und Prozesse. So entsteht Schritt für Schritt eine individuelle Lösung, die exakt zu Ihrer Situation und zu Ihrem Unternehmen passt.

«In Ihrem Unternehmen steckt mehr, als auf den ersten Blick sichtbar ist. Wir übersetzen Ihre Kernwerte in digitale Potenziale und entwickeln daraus tragfähige Lösungen für B2B-Unternehmen entlang aller relevanten Dimensionen, und zwar systematisch, vernetzt und ausgerichtet auf Ihre Ambitionen.»

Vom Zielbild zur ersten Struktur

Digital Commerce Readiness Check

Zunächst analysieren wir Ihre aktuelle Ausgangslage und vergleichen diese mit aussagekräftigen Benchmarks.Parallel dazu schärfen wir Ihr Zielbild und identifizieren Potenziale im digitalen Raum. Auf dieser Grundlage erstellen wir eine konkrete Standortbestimmung inklusive einer konkreter Roadmap.

Digital Growth Booster

In einem kompakten, KI-gestützten Design-Sprint schärfen wir Ihr Angebot, identifizieren zentrale Kundenbedürfnisse und erarbeiten erste Lösungsansätze. Diese werden direkt in Prototypen überführt und liefern eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die spätere Umsetzung.

Digital Maturity Audit

Wir bewerten Ihren digitalen Reifegrad anhand zentraler Dimensionen, um Transparenz über Ihre Stärken, Lücken und Prioritäten zu schaffen. Gleichzeitig beziehen wir Ihr Zielbild mit ein, um daraus konkrete, sinnvolle nächste Schritte abzuleiten.

AI Opportunity Workshop

Gemeinsam identifizieren und priorisieren wir konkrete Anwendungsfälle für den Einsatz von KI. Der Fokus liegt dabei auf realistischem Nutzen, klaren Anwendungsfällen und schneller Umsetzbarkeit.

FAQ - häufig gestellte Fragen

  • Wie kann ich meinen B2B-Vertrieb digitalisieren, ohne den persönlichen Verkauf zu verlieren?

    Die Digitalisierung des B2B-Vertriebs bedeutet nicht, den persönlichen Verkauf zu ersetzen, sondern ihn gezielt zu ergänzen und zu entlasten. In vielen Unternehmen übernehmen Vertriebsteams heute Aufgaben, die sich digital abbilden lassen. Mithilfe digitaler Anwendungen wie Self-Service-Portalen, Produktkonfiguratoren oder CPQ-Systemen können diese Schritte strukturiert und teilweise automatisiert werden. Kund:innen können sich so selbstständig informieren, Produkte vorkonfigurieren oder Angebote vorbereiten. Der Vertrieb steigt später und gezielter in den Prozess ein. Die Kund:innen sind besser informiert und ihre Anforderungen sind klarer. Der persönliche Verkauf bleibt zentral, wird aber effizienter eingesetzt. Anstatt Zeit in repetitive Aufgaben zu investieren, kann sich der Vertrieb auf Beratung, Abschluss und Kundenbeziehungen konzentrieren. Digitale Vertriebslösungen helfen somit den persönlichen Verkauf, anstatt ihn zu ersetzen.

  • Wie entwickelt man eine Digitalisierungsstrategie, die im Unternehmen auch umgesetzt wird?

    Viele Digitalisierungsstrategien scheitern, weil sie zu abstrakt bleiben und nicht in konkrete Massnahmen überführt werden. Eine umsetzbare Strategie beginnt mit einem klaren Zielbild: Wie soll Ihr Unternehmen in Zukunft digital funktionieren? Welche Rolle spielen dabei digitale Kanäle, Daten und Systeme? Auf dieser Grundlage werden bestehende Strukturen analysiert und Handlungsfelder identifiziert. Dabei ist es entscheidend, diese nicht isoliert, sondern als zusammenhängendes System zu betrachten. Wichtig ist, früh mit der Umsetzung zu beginnen und Annahmen zu validieren, beispielsweise durch Prototypen oder Pilotprojekte. Eine gute Strategie zeigt nicht nur das Ziel, sondern auch den konkreten Weg dorthin.

  • Wie definiert man ein sinnvolles Zielbild?

    Ein Zielbild beschreibt, wie Ihr Unternehmen in Zukunft aus geschäftlicher, prozessualer und technologischer Sicht funktionieren soll. Dabei geht es nicht nur um Visionen, sondern um ein konkretes, nachvollziehbares Bild. Wie interagieren Kund:innen mit Ihrem Unternehmen? Welche Rolle spielt der Vertrieb? Welche Prozesse laufen digital? Welche Systeme sind im Einsatz? Ein gutes Zielbild verbindet Geschäftsziele mit konkreten Veränderungen im Alltag und dient als Orientierung für Entscheidungen sowie zur Priorisierung von Initiativen. In der Praxis ist ein Zielbild selten von Anfang an vollständig definiert, sondern wird im Verlauf der Transformation gemeinsam entwickelt und geschärft, sodass Entschlüsse konsistent und zielgerichtet getroffen werden können.

  • Wie erkenne ich, ob Digital Consulting für unser Unternehmen sinnvoll ist?

    Digital Consulting ist besonders dann sinnvoll, wenn bestehende Prozesse viel manuelle Arbeit erfordern, Angebote aufwendig erstellt werden müssen oder digitale Kanäle nicht den gewünschten Beitrag zum Geschäft leisten. Typische Anzeichen hierfür sind lange Durchlaufzeiten im Vertrieb, stark personengebundenes Wissen oder Medienbrüche zwischen Systemen. In solchen Situationen wird häufig viel Zeit in operative Tätigkeiten investiert, ohne dass sich daraus zusätzlicher geschäftlicher Nutzen ergibt. Ein strukturierter Business-Check hilft dabei, die Relevanz schnell einzuordnen. Dabei werden zentrale Ziele, bestehende Prozesse und die aktuelle Systemlandschaft betrachtet. So wird sichtbar, wo kurzfristige Verbesserungen möglich sind und wo es sinnvoll ist, strukturell weiterzugehen. Auf dieser Basis lässt sich abschätzen, welche Maßnahmen echten Mehrwert liefern. Das kann zum Beispiel durch Quick Wins mit direktem Effekt sein oder durch gezielte Investitionen in skalierbare, digitale Lösungen mit langfristigem Nutzen und wirtschaftlicher Wirkung.

  • Wie digitalisiere ich unseren Verkaufsprozess für komplexe Produkte sinnvoll – von Beratung bis Bestellung?

    Die Digitalisierung von Verkaufsprozessen für anspruchsvolle Angebote beginnt nicht mit Technologie, sondern mit den grössten Engpässen im bestehenden Prozess. Oft sind das die manuelle Angebotserstellung, fehlende Preislogiken oder stark personengebundenes Wissen. Diese Faktoren führen zu langen Durchlaufzeiten, inkonsistenten Angeboten und einer eingeschränkten Skalierbarkeit im Vertrieb. Ein sinnvoller Ansatz ist deshalb schrittweise aufgebaut: Zunächst werden zentrale Logiken strukturiert und in einem minimalen, funktionsfähigen Setup abgebildet, beispielsweise in Form eines MVP-Konfigurators oder einer Guided-Selling-Strecke. So lassen sich Abläufe früh standardisieren, Risiken reduzieren und gleichzeitig die Grundlage für skalierbare, digitale Verkaufsprozesse schaffen, bei denen die Angebotserstellung und Beratung zunehmend strukturiert und automatisiert ablaufen.

  • Welche Rolle spielen Daten und Produktdaten in der Digitalisierung?

    Gute Daten sind keine Nebensache, sondern die Voraussetzung für skalierbare Modelle, insbesondere im Vertrieb und im digitalen Commerce. Dabei spielen Produktdaten eine zentrale Rolle: Eigenschaften, Varianten, Preise und Abhängigkeiten. Nur wenn diese strukturiert und konsistent vorliegen, können sie in Systemen wie Shops, CPQ oder Konfiguratoren genutzt werden. Darüber hinaus ermöglichen Daten Automatisierung, Personalisierung und fundierte Entschlüsse. Sie bilden die Basis für Funktionen wie Produktempfehlungen, automatisierte Angebote oder datengetriebene Vertriebsprozesse.

  • Wo bringt künstliche Intelligenz im Unternehmen wirklich einen Mehrwert?

    Künstliche Intelligenz bietet vor allem in datengetriebenen Abläufen mit wiederkehrenden Aufgaben einen Mehrwert. Typische Anwendungsfelder sind der Vertrieb mit Prognosen (Predictive Sales), die automatisierte Angebotserstellung und die Unterstützung bei der Kundenansprache. Auch in Prozessen wie Klassifikation, Datenaufbereitung oder Entscheidungsunterstützung kann KI sinnvoll eingesetzt werden. Dabei ist es entscheidend, nicht von der Technologie aus zu denken, sondern vom konkreten Anwendungsfall. Der grösste Nutzen entsteht, wenn KI konkrete Probleme löst, sich nahtlos in bestehende Prozesse integriert und dadurch messbare Effekte wie Zeitersparnis oder eine höhere Conversion erzielt.

  • Wie plane ich ein Digitalprojekt, damit die Integration mit ERP- und CRM-Systemen nicht zum Flaschenhals wird?

    In vielen Digitalprojekten ist die Integration mit bestehenden Systemen wie ERP oder CRM einer der kritischsten Faktoren. Das gilt insbesondere, wenn unterschiedliche Systeme, Datenstrukturen und gewachsene Verfahren aufeinandertreffen. Ein sinnvoller Einstieg ist ein klar abgegrenztes Vorprojekt, in dem die wesentlichen Integrationspunkte definiert werden. Dazu gehören typischerweise Artikelstammdaten, Preislogiken, Stücklisten oder Angebotsstrukturen. Das Ziel besteht darin, frühzeitig Transparenz über Abhängigkeiten, Datenflüsse und Komplexität zu schaffen. Darauf aufbauend empfiehlt sich ein iteratives Vorgehen, bei dem Integrationen schrittweise umgesetzt und validiert werden, statt alles auf einmal zu planen. So lassen sich Risiken reduzieren und erste funktionierende Teilstrecken können schneller realisiert werden. In vielen Fällen ist zudem eine entkoppelte Architektur sinnvoll, beispielsweise über API-basierte Schnittstellen oder einen Mapping-Layer, der unterschiedliche Systeme miteinander verbindet und Daten konsistent aufbereitet. So entsteht eine Integrationslogik, die keine Engstelle darstellt, sondern eine stabile Grundlage für skalierbare digitale Systeme bildet.